Alarmierung Tag und Nacht unter 110 oder 112


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Einsatzübung mit der Jugendfeuerwehr Heroldsbach/Thurn am 22.07.2017

Im Rahmen der 24-Stunden-Übung der freiwilligen Feuerwehr Heroldsbach/Thurn haben wir uns einer Einsatzübung angeschlossen.

In dem Szenario war eine Person in einem unübersichtlichen Waldgebiet abhanden gekommen.
Nach erfolgloser Suche durch die Feuerwehr vor Ort wurden wir alarmiert und sind mit zwei Einsatzteams zum gemeinsamen Einsatzort ausgerückt.

Nach kurzer Einweisung durch den Zugführer begannen wir dann, begleitet von den Kollegen der Feuerwehr, ins Suchgebiet auszurücken und den Einsatz zu beginnen.
Nach nur etwa drei Minuten konnte „Katu“ unter Hundeführerin Juliane Waas die vermisste Person in dem Suchgebiet, das in etwa der Fläche eines Fußballfeldes entsprach, auffinden. Mal wieder konnten wir hier eindrucksvoll unter Beweis stellen, was die Spürnasen unserer Hunde zu leisten vermögen. Dasselbe Suchgebiet nur mit Hilfe von Menschen abzusuchen, hätte ein Vielfaches an Zeit und Aufwand gefordert. Zeit, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann.

Zum ersten Mal musste bei dieser Übung auch unser vollständig ausgebautes Einsatzfahrzeug den Anforderungen von Zugführer und Einsatzassistent genügen. Auch hier gibt es Positives zu berichten: Das Fahrzeug und dessen Ausstattung hielt den geforderten Ansprüchen stand und die Suche konnte hier nicht nur optimal vorbereitet, sondern auch während des Einsatzes konnte die Kommunikation zwischen Feuerwehr und den Einsatzteams problemlos koordiniert werden. Sicherlich auch ein Grund für den insgesamt schnellen Erfolg dieser Übung.

Wir bedanken uns sehr herzlichen bei der freiwilligen Feuerwehr Heroldsbach/Thurn, dass uns die Möglichkeit gegeben wurde, den Ernstfall einmal mehr zu üben und unseren Kollegen unsere Arbeit nahebringen zu können.