Alarmierung Tag und Nacht unter 110 oder 112


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Erlebt unsere Hunde hautnah im Einsatz:

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Vielen Dank an alle offiziellen, als auch anonymen Spender, nur mit euch ist unsere Arbeit möglich!

Aktuelles

Spende der Kerwasgruppe Trailsdorf

Am vergangenen Montag nahmen wir eine Spende der Kerwasgruppe Trailsdorf in Höhe von 500 Euro entgegen. Im Rahmen eines wohltätigen Zweckes unterstützen die Kerwasmadla und -buam jedes Jahr einen Verein mit einer Geldspende. Dieses Jahr konnten wir uns zu den glücklichen Empfängern der Spende zählen. Im Rahmen der Spendenübergabe stellten wir uns und unsere Arbeit den anwesenden Kerwasgästen vor und standen im Nachhinein für Fragen offen.

Als besonderes Geschenk wurden im Rahmen der Kerwa noch weitere 100 Euro an Spendengeldern gesammelt, die uns die Kerwasgruppe ebenfalls zukommen ließ.
Unser tiefster Dank gilt der Kerwasgruppe Trailsdorf für diese mehr als großzügige Zuwendung. Ohne Spenden wie diese wäre unsere Arbeit schlichtweg nicht möglich.

Rettungshundebesuch im Jugendzeltlager

Am Mittwoch, den 09.08.2017 hat eine Abordnung unserer Staffel das Jugendzeltlager der DJK Kersbach besucht. Die anwesenden Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen wurden durch unsere Staffelleitung über die Arbeit mit den Hunden informiert. Nachdem ein kurzes Video über die Vermisstensuche gezeigt wurde, ging es erst einmal zum Kuscheln mit unseren Hunden. Im Anschluss haben wir die verschiedenen Verweisanzeigen erklärt und mit den Kindern auf der großen Wiese geübt. Den Abschluss bildeten dann zwei Flächensuchen, in denen jeweils eine kleine Gruppe von Kindern gesucht werden musste.

 

Nach einem gemeinsamen Abendessen klang der Abend dann aus.

Wir bedanken uns nochmals bei allen, die den Abend mitgestaltet haben, besonders bei den Kindern der DJK Kersbach.

 

Neuer Gruppenführer Stefan Effenberg

Wir haben einen neuen Gruppenführer!

Stefan Effenberg konnte am vergangenen Wochenende seine Ausbildung zum Gruppenführer im TCRH Mosbach erfolgreich abschließen. Die umfangreiche Ausbildung bestand aus mehreren praktischen und theoretischen Teilen.
Stefan bereichert somit unsere Staffel um eine weitere wichtige Funktion und ist in Zukunft für einen Teil der Einsatzteams selbst verantwortlich.

Das gesamte Team gratuliert Stefan zur erfolgreichen Prüfung und freut sich auf die künftigen gemeinsamen Herausforderungen.

Einsatzübung mit der Jugendfeuerwehr Heroldsbach/Thurn am 22.07.2017

Im Rahmen der 24-Stunden-Übung der freiwilligen Feuerwehr Heroldsbach/Thurn haben wir uns einer Einsatzübung angeschlossen.

In dem Szenario war eine Person in einem unübersichtlichen Waldgebiet abhanden gekommen.
Nach erfolgloser Suche durch die Feuerwehr vor Ort wurden wir alarmiert und sind mit zwei Einsatzteams zum gemeinsamen Einsatzort ausgerückt.

Nach kurzer Einweisung durch den Zugführer begannen wir dann, begleitet von den Kollegen der Feuerwehr, ins Suchgebiet auszurücken und den Einsatz zu beginnen.
Nach nur etwa drei Minuten konnte „Katu“ unter Hundeführerin Juliane Waas die vermisste Person in dem Suchgebiet, das in etwa der Fläche eines Fußballfeldes entsprach, auffinden. Mal wieder konnten wir hier eindrucksvoll unter Beweis stellen, was die Spürnasen unserer Hunde zu leisten vermögen. Dasselbe Suchgebiet nur mit Hilfe von Menschen abzusuchen, hätte ein Vielfaches an Zeit und Aufwand gefordert. Zeit, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann.

Zum ersten Mal musste bei dieser Übung auch unser vollständig ausgebautes Einsatzfahrzeug den Anforderungen von Zugführer und Einsatzassistent genügen. Auch hier gibt es Positives zu berichten: Das Fahrzeug und dessen Ausstattung hielt den geforderten Ansprüchen stand und die Suche konnte hier nicht nur optimal vorbereitet, sondern auch während des Einsatzes konnte die Kommunikation zwischen Feuerwehr und den Einsatzteams problemlos koordiniert werden. Sicherlich auch ein Grund für den insgesamt schnellen Erfolg dieser Übung.

Wir bedanken uns sehr herzlichen bei der freiwilligen Feuerwehr Heroldsbach/Thurn, dass uns die Möglichkeit gegeben wurde, den Ernstfall einmal mehr zu üben und unseren Kollegen unsere Arbeit nahebringen zu können.

 

Rettungstag Forchheim am 15.07.2017

 

Bereits zum viertel Mal fand am 15.07.2017 der Rettungstag am Paradeplatz in Forchheim statt.
Jedes Jahr treffen sich dort viele Rettungsorganisationen aus der Region Forchheim und dem naheliegenden Umland, um ihre Arbeit vorzustellen und den Besuchern einen Einblick in ihre spannenden Aufgabenfelder zu gewähren.

Rettungshund „Katu“ mit Hundeführerin Dr. med. vet. Juliane Waas beim Erklimmen des Gerüsts.

Auch wir waren mit unseren Rettungshundeteams vor Ort. Viel zu sehen und zu staunen gab es dabei für jung und alt. Für die jüngeren Gäste gab es dabei eine Rallye, bei der man bei jeder Organisation eine Aufgabe erfüllen musste. Um danach einen kühlen Kopf zu bewahren, gab es nach erfolgreicher Bewältigung aller Aufgaben ein Eis zur Stärkung. Als besonderes Highlight haben wir zusammen mit dem THW Forchheim Vorführungen geplant, bei dem unsere Hunde ein vom THW zur Verfügung gestelltes Gerüst bestiegen und die darauf befindliche Person anzeigten.

Zum ersten Mal konnten wir dabei auch unser vollständig ausgebautes und aus Spendengeldern finanziertes Einsatzfahrzeug vorstellen, das bei vielen Besuchern und Kollegen auf positive Resonanz stieß. Von hier aus werden in Zukunft unsere Einsätze koordiniert und geplant.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Beteiligten für den äußerst interessanten und ereignisreichen Tag und freuen uns bereits auf den nächsten Forchheimer Rettungstag.